Langsam sind auch unsere Nachbarn aus ihren Betten raus gekrochen. Wir bekamen im Bett unser Frühstück, nicht wirklich
Einige Minuten später, wir haben wirklich gerade erst geschafft aufzuessen, waren wir da. Endlich angekommen, wurden wir wieder mit vielen Rufen „Do you need a taxi“ „Where are you go“ von allen Seiten, wir suchten einfach wieder unseren Guide, der mit einem Schildchen mit unseren Namen auf uns wartete. Sein Name ist Ling und erst konnte ich sein Englis
Nun ja, Ling packte unsere mittlerweile zwei Taschen (wir hatten eine in Bangkok noch dazu gekauft) auf seinen Pickup, wir stiegen ein und fuhren los. Die Fahrt bis nach Khao Sok sollte ca. eine Stunde dauern. Es war noch sehr früh am Morgen und die Straßen waren noch nicht so voll und da ich sowieso erledigt von der Zugfahrt war, habe ich mehr oder weniger versucht zu schlafen. Während der Fahrt wachte ich immer wieder auf und schaute auf die Straße. Wir sahen vor uns riesige Felsformationen.
Wir kamen am See, an einer Anlegestelle für Longtaiboote an. Unsere Taschen wurden auf die Boote getragen, wir liefen hinterher. Nun waren wir zu viert, wir zwei, Ling und
die Form zerbrach und er sagte, dieser Ort ist nur für ganz besondere Menschen gedacht un
d genau so füllten wir uns auch. Einige Minuten konnten wir es genießen, dann ging der Motor wieder an und wir fuhren zwischen den Felsen weiter. Viktor durfte dann auch mal an den Motor und das Boot selber fahren. Das war ne Menge Spaß.
„Ratchaprabha-Lake – Übernachtung auf dem Wasser“
Endlich sahen wir hinter einem Felsen unsere Schwimmenden Hütten, die Zwischen einer kleinen Insel auf dem See und dem was ich vermute Festland auf Bambusstangen gebaut waren. Das war unser Zuhause für diesen und nächsten Tag.
Als erstes wurde uns unsere Hütte gezeigt. Die war super klein, es waren eine Matratze auf dem Boden und ein Moskitonetz drin, sonst
passten nur noch unsere Taschen rein und das war es schon.
Keine Klimaanlage, kein Ventilator, nix. Ist doch klar, hier gab es gar keine Zivilisation. Kein Strom (nur ein Stromgenerator, der der Abends angemacht worden ist) und kein Fließend Wasser (das Wasser war in sehr großen Plastikkanistern drin). Vor der Hütte stand ein Plastikstuhl. Nun gut, wir haben unsere Badesachen angezogen und sind als aller erstes in den See gespru
ngen um sich
etwas abzukühlen, oder wie man es auch nennen kann, den der See war auch nicht wirklich kalt, sondern lauwarm. Es war ungefähr 10:30 am morgen und um 12:30 wurde unser Mittagessen vorbereitet. Ich habe die meiste Zeit geschlafen, weil ich diese Ruhe vermisst habe und um etwas Großartiges zu unternehmen war es viel zu heiß gewesen. Es war eine sehr Idyllische Atmosphäre.
So ging es dann auch den ganzen Tag, wir haben sehr lecker gegessen, im See gebadet und haben geschlafen. Viktor hat noch eine kleine Runde mit einem Kanu auf dem See gemacht. Übrigens wir waren dort die einzigen Touristen.
Am Abend war eine Jungle Tour geplant, aber leider hat es angefangen heftig zu
regnen und ich meine das wirklich ernst, so ein Regen habe ich noch nie gesehen.
Blitze, Donner und die Wolken waren sehr tief, dass man gar nicht die schönen Felsen sehen konnte. Die Sichtweite war wegen dem Regen sowieso nur 10 m. weit. Während dessen waren wir mit Ling im Haupthaus, wo sich die Küche, eine kleine Theke und einige Tische mit Suhlen standen. Wir beobachteten das Geschehen um uns herum. Die kleinen Hüte bewegten sich vom Wind hin und her, - ist doch klar, die waren nicht irgendwo fest verankert. Der Regen dauerte ungefähr ne halbe Stunde.
Ein Rat an alle, die auch mal in diese oder ähnliche Hütten kommen, packt eure Sachen alle in
Plastiktütchen, beim Regen werden alle Klamotten nass selbst wenn die
in Taschen verpackt sind, den die Hütten sind undicht und sind nur aus Strohähnlichen Material gemacht. Zum Glück waren unsere Klamotten genau so eingepackt und nur die Tüten waren nur nass geworden.
Nach dem Regen fuhren wir noch mit dem Boot raus um Gibbon Affen und die Nasshornvögel oben in den Bäumen zu beobachten. Unser Jungletrip wurde auf den nächsten morgen verlegt.
Zum Abendessen hat man uns aus der Stadt eine kleine Flasche Whisky per Boot mitgebracht. Die wir dann mit Cola gemischt haben
und eine Runde für alle ausgegeben haben. 
Die Nacht war sehr anstrengend. Ich habe sehr schlecht geschlafen. Es war furchtbar heiß. Obwohl wir ein Moskitonetz hatten und ich mich in mein Bettdeckenbezug (den ich extra von Zuhause aus mitgenommen habe, falls wir in genau solchen Situationen stecken) gekrochen bin, hatte ich das Gefühl das überall an mir winzig kleine Ameisen krabbelten. Und genau so war es auch, diese Biester haben mich überall gebissen.
Aber eine Erfahrung war es schon wert, das mal durchgemacht zu haben.
Endlich sahen wir hinter einem Felsen unsere Schwimmenden Hütten, die Zwischen einer kleinen Insel auf dem See und dem was ich vermute Festland auf Bambusstangen gebaut waren. Das war unser Zuhause für diesen und nächsten Tag.
Als erstes wurde uns unsere Hütte gezeigt. Die war super klein, es waren eine Matratze auf dem Boden und ein Moskitonetz drin, sonst
So ging es dann auch den ganzen Tag, wir haben sehr lecker gegessen, im See gebadet und haben geschlafen. Viktor hat noch eine kleine Runde mit einem Kanu auf dem See gemacht. Übrigens wir waren dort die einzigen Touristen.
Am Abend war eine Jungle Tour geplant, aber leider hat es angefangen heftig zu
Ein Rat an alle, die auch mal in diese oder ähnliche Hütten kommen, packt eure Sachen alle in
Nach dem Regen fuhren wir noch mit dem Boot raus um Gibbon Affen und die Nasshornvögel oben in den Bäumen zu beobachten. Unser Jungletrip wurde auf den nächsten morgen verlegt.
Zum Abendessen hat man uns aus der Stadt eine kleine Flasche Whisky per Boot mitgebracht. Die wir dann mit Cola gemischt haben
Die Nacht war sehr anstrengend. Ich habe sehr schlecht geschlafen. Es war furchtbar heiß. Obwohl wir ein Moskitonetz hatten und ich mich in mein Bettdeckenbezug (den ich extra von Zuhause aus mitgenommen habe, falls wir in genau solchen Situationen stecken) gekrochen bin, hatte ich das Gefühl das überall an mir winzig kleine Ameisen krabbelten. Und genau so war es auch, diese Biester haben mich überall gebissen.
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